Tierisches

Wir alle kennen Elefanten, Zebras und Giraffen. Wenn wir an diese Tiere denken, haben wir ein Bild vor Augen. Deshalb kam mir der Gedanke, Tiere nur ausschnittweise zu fotografieren. Überlassen wir doch unserem Gehirn den Rest…
Ich möchte an dieser Stelle nicht philosophisch wirken. Aber wenn man sieht, wie die Menschheit mit der Umwelt umgeht und es aus materiellen Gründen nicht schafft, gegenzusteuern, stellt sich mir eine Frage: 
Werden unsere Enkelkinder auch noch beim Anblick eines Ausschnittes sofort wissen, dass es sich um ein Zebra handelt?
Die Bilder mit direktem Blickkontakt sollen daran erinnern, dass es sich um Lebewesen handelt, die wie wir das gleiche Recht haben, zu leben…
Die Aufnahmen sind in Südafrika, Namibia sowie in verschiedenen Zoos entstanden. 
Mein aktuelles Lieblingspapier, das „Photo Rag Metallic 340“ von Hahnemühle muss für diese Motive herhalten. Es betont die Schwarzweiß-Aufnahmen wie kein anderes Papier. Die Schwarztöne werden extrem klar und kräftig wiedergegeben und in den hellen Bereiche kommt der metallische Schimmer so richtig zur Geltung. Je nach Licht und Blickwinkel ändert sich hier der Look von Silber bis hin zu Roségold. Dieser Effekt macht die Bilder besonders!
Für die Präsentation habe ich mich für schwarze Holzrahmen im Außenmaß ca. 60 x 80 cm mit einem 2,6mm starken Galerie-Passepartout entschieden. Diese für Galerien typische Präsentation gibt den Motiven den Raum und die Tiefe, die sie verdienen.
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